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Freitag, 31. Oktober 2014

Auch schnell, auch einfach, auch lecker ... Milchreis

Lecker, einfach und sehr schnell... Manchmal genügen auch die einfachen Dinge...

Zutaten

1 l Milch
1 Prise Salz
1 Stück Butter
25 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker (oder selbst gemachten)
250 g Milchreis

Zubereitung

Die Milch zusammen mit den Zuckern, der Butter und der Prise Salz zum kochen bringen und den Milchreis einrühren. Mit dem Schneebesen immer wieder umrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Nach ca. 30 bis 40 Minuten ist der Milchreis fertig. Und dazu passt immer eine warmes Fruchtkompott oder die klassische Zimt-Zucker-Mischung.

Freitag, 18. April 2014

Griee Sooß ... auch als "Grüne Soße" bekannt

Ein hessisches Nationalgericht, das von Ort zu Ort und von Haus zu Haus immer etwas unterschiedlich ist, dass ist die Griee Sooß, oder hochdeutsch: Grüne Soße. Ein einfaches Gericht, welches wirklich schnell zubereitet ist. Das einzige Problem: Die Kräuter! Leider sind nicht immer alle verfügbar. Gerade mit Borretsch, Pimpinelle und Sauerampfer hat man seine Probleme. In der Regel besteht, je nach Jahreszeit, die Grüne Soße aus 7 der unten aufgeführten Kräuter.

Zutaten

Petersilie
Schnittlauch
Kerbel
Kresse
Pimpinelle
Sauerampfer
Borretsch
Dill
Zitronenmelisse
ggf. Estragon
200 g Sauerrahm
1000 g Joghurt
1 TL Zucker
1 TL Senf
1 TL Salz

Kartoffeln
Eier

Zubereitung

Alle gewaschenen Kräuter verlesen und hacken, Je nach Wunsch etwas feiner oder etwas gröber; die Stiele zuvor entfernen. Senf, Sauerrahm, Salz mit den gehackten Kräutern vermischen und dann den Joghurt unterrühren. Nochmal abschmecken und schon ist die Griee Sooß fertig. Fehlen nur noch die hart gekochten Eier, über die die Soße gegeben werden kann.

Üblicherweise werden zur Frankfurter Grünen Soße Pell- oder Salzkartoffeln gereicht.

Guten Appetit!!!

#Rezept #Hessen #Frankfurt #GrieeSooß

Freitag, 21. März 2014

Couscous ... mal aus der Pfanne

Couscous mal anders. In Brühe gequollen, aber in der Pfanne nochmal erwärmt und mit den weiteren Zutaten vermischt.

Zutaten

250 g Couscous
400 ml Gemüsebrühe
1 Zucchini
1 kl. Dose Kichererbsen
300 g Tomaten
60 g Oliven
200 g Joghurt
1/2 Bund Petersilie
Minze
1/2 TL Zitronenschale
3 EL Olivenöl
2 EL Butter
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Ajvar

Zubereitung

Die Gemüsebrühe erhitzen und den Couscous hineingeben und nach Packungsanweisung ziehen lassen. Zucchini putzen, vierteln und in Scheiben schneiden. Tomaten ebenfalls würfeln. In der Zwischenzeit den Joghurt mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Ajvar nach belieben in einer Schale verrühren; die Schale beiseite stellen, damit wird der Couscous serviert.

In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Gemüse, Kichererbsen und Oliven hineingeben, salzen und pfeffern nicht vergessen. Wenn die Gemüse schön angebräunt sind, den Couscous und die gehackten Kräuter mit der Butter dazugeben.

Zuletzt noch mit der Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Ajvar abschmecken. Auf Tellern servieren und den Joghurt-Dip darüber geben.



#Couscous #Zucchini #Ajvar #Tomaten #Joghurt #Minze

Dienstag, 18. März 2014

Griechischer Salat mit Kapern

Salat ist dankbar, weil man kann einfach alles an Gemüsen zusammen schmeißen und "hoffen" das es passt. Und sollte eine Richtung eingeschlagen werden, wählt man einfach die Zutaten entsprechend aus. So auch diesmal...

Zutaten

1 gelbe Paprika
3 Tomaten
1/3 einer Salatgurke
2 Frühlingszwiebeln
1/4 Eisbergsalat
100 g Feta
1 EL Kapern (in Meersalz)
80 g Oliven, schwarz und ohne Stein
Peperoni nach belieben
Öl (3 TL), Balsamico bianco (1 TL), Salz, Pfeffer, Joghurt (5 EL), Honig (1 EL)
Petersilie

Zubereitung

Gurke, Paprika, Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden, ebenso den Eisbergsalat. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Alles zusammen in eine Schüssel und durchmischen. Dann Kapern, Oliven und grob gehackte Petersilie dazu. Nochmal durchmischen und dann den Feta über den Salat streuen.

Das Dressing aus Öl, Balsamico, Salz, Pfeffer, Honig und Joghurt zubereiten und über dem Salat verteilen.

Guten Appetit!


Sonntag, 9. März 2014

Pasta... Pasta... Nudeln gehen immer...

Pasta machen ist auch kochen, und Pasta geht immer... bekannte Sprüche, und heute soll es eben mal wieder Pasta geben. Und was? Linguine mit roten Paprika, wobei die Linguine durch Bevette ersetzt wurden, aber das sollte keinen Unterschied machen, sind ja beides dünne Bandnudeln.

Zutaten

500 g Linguine
3 rote Paprika (ca. 500 g)
3 EL Olivenöl
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen (nach bedarf)
1 Messerspitze Chillipulver bzw. gestoßene Chillies
120 ml Sahne
2 EL frischer Oregano, gehackt
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zunächst muss die Paprika gehäutet werden. Dazu diese in flache Stücke schneiden, putzen und auf ein Backblech legen, am besten auf Backpapier (macht das putzen leichter). Den Backofen auf 200° hochheizen und die Paprika ca. 15 Minuten rösten. Zum Schluss nochmal für 5 Minuten den Grill dazugeben, doch Vorsicht, nicht dass die Paprika anbrennt. Wenn die Paprikahaut Blasen wirft, das Blech herausnehmen und mit einem feuchten Küchentuch (es geht auch Küchenkrepp) die Paprika abkühlen lassen. Danach kann die Haut ganz leicht abgezogen werden.

Die Nudeln aufsetzen und nach Packungsvorgabe al dente kochen.

Nun die Paprika in Scheiben schneiden, ebenso wie die Zwiebel in Ringe. Der Knoblauch wird zerdrückt bzw. ganz fein geschnitten. Zwiebel in einer Guss-Pfanne weich düsten und die Paprika, Knoblauch, Chili und Sahne hinzugeben. Für 2-5 Minuten köcheln lassen. Mit dem Oregano und Salz und Pfeffer abschmecken.

Zuletzt die Soße unter die Nudeln heben und servieren... Wohl bekomms!

Dienstag, 4. März 2014

Grießbrei ... ganz einfach, ganz schnell, ganz lecker

Lecker, einfach und sehr schnell... Manchmal genügen auch die einfachen Dinge...

Zutaten

1 l Milch
1 Prise Salz
1 Stück Butter
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker (oder selbst gemachten)
125 g Weichweizengrieß

Zubereitung

Die Milch zusammen mit den Zuckern, der Butter und der Prise Salz zum kochen bringen und den Grieß einrühren. Mit dem Schneebesen immer wieder umrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Nach ca. 10 bis 15 Minuten ist der Grieß fertig gequollen. Je nach Mischungsverhältnis zwischen Milch und Grieß wird der Grießbrei weicher oder fester.

Sonntag, 23. Februar 2014

Bananenkuchen ... Lecker, lecker, lecker

Nicht Kochen, aber Backen... Ein lecker Bananenkuchen, mit Cashew-Kernen und Walnüssen.

Zutaten

2 Bananen, (über)reif
300 g Mehl
250 g Butter
200 g braunen Zucker
25 g weißer Zucker, mit eingelegter Vanilleschote
4 Eier
1 Pck. Backpulver
75 g Cashew-Kerne, gemahlen
50 g Walnuss-Kerne, gemahlen
50 g Kakaopulver
50 g Schokolade, gehackt

Zubereitung

Die Butter mit dem braunen Zucker und Vanille-Zucker schaumig schlagen. Danach die Eier einzeln zugeben und weiter rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die zerdrückten Bananen (es sieht nicht unbedingt schön aus) zusammen mit den gemahlenen Kernen unter den Teig mischen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und, am besten gesiebt, mit dem Teig langsam verrühren.

Ein Viertel vom Teig mit dem Kakaopulver verrühren, den Rest mit der gehackten Schokolade vermischen. 

Die Masse wie bei einem Marmorkuchen in eine gefettete Backform geben und bei 160° Umluft im vorgeheizten Backofen für ca. 50 Minuten backen. Zwischendurch immer mal schauen, ob der Kuchen nicht schon fertig ist. 

Wenn gewünscht kann danach der Kuchen mit Puderzucker bestäubt oder mit Schokoglasur überzogen werden.


Samstag, 22. Februar 2014

Spundekäs ... auch fern der Heimat ein Dip

Auch fern der Heimat kann man durchaus Gerichte aus der Heimat machen. Daher also mal Spundekäs gemacht, ein Dip aus Hessen.

Zutaten

150 g Butter
250 g Quark
200 g Frischkäse
1 Zwiebel
1 EL Paprika
1 EL Kapern
1 TL Kümmel
1 TL Senf
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Zubereitung ist denkbar einfach und geht wirklich schnell. Zunächst die Zwiebeln und die Kapern fein hacken. Dann die Butter schaumig schlagen und Zwiebeln, Kapern, Paprika, Kümmel und Senf hinzugeben. Alles schön ordentlich durchmixen. Dann den Quark und den Frischkäse dazu und wieder gut durchrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, und schon ist man Fertig.


Dazu passt Laugengebäck wie Salzbrezeln odxer Salzstangen. Auch als Brotaufstrich ist der Dip gut geeignet.


Freitag, 21. Februar 2014

Kartoffeln im Ofen überbacken

Kein Lust auf etwas aufwändiges? Und im Kühlschrank noch Käse und Speck? Kartoffeln und Zwiebeln sind ja eigentlich immer da. Dann einfach mal das ganze zusammen"geschoben" und ab in den Backofen.

Zutaten

8 große Kartoffeln
2 Zwiebeln
ca. 150 g durchwachsenen Speck
ca. 200 g mittelalten Gouda
etwas Öl für die Form, Salz Pfeffer

Zubereitung

Kartoffeln schälen und fächerförmig einschneiden; bitte nicht die Kartoffeln durchschneiden. Dann den Speck in dünne Scheiben schneiden, sonst lässt sich dieser äußerst schlecht in die Kartoffeln stecken. Die Zwiebel halbieren und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.


Nun abwechselnd den Speck und die Zwiebeln in die Kartoffel-Fächer stecken. Derweil den Backofen auf 180° vorheizen. Die Kartoffeln in eine Auflaufform legen; in diese zunächst etwas Öl geben, damit die Kartoffeln nicht anbacken. Mit Salz und Pfeffer nach Bedarf würzen.



Die Auflaufform für 45 Minuten in den Backofen schieben. Wenn die Kartoffeln fast fertig sind, wird der geriebene Käse darüber gegeben. Ist der Käse geschmolzen und hat eine schöne Kruste, ist das Essen fertig, und kann serviert werden.




...Lasst es euch schmecken!



Und das ganze nach einer Idee von: (brasilianischen) Fächer-Kartoffeln

Sonntag, 16. Februar 2014

Risotto mit Paprika, Tomaten und Zucchini

Ein leckeres Risotto, dass zwar dauert, aber es lohnt sich.

Zutaten

400 g Risotto-Reis
1 Zucchini, gewürfelt
2 Zwiebeln, gewürfelt
3 Mini-Paprika, gewürfelt
1 Dose (ca. 400 g) gehackte Tomaten
ca. 750 ml Gemüsebrühe
Basilikum, Lauchzwiebeln
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker
0,1 l Apfelwein

Dauer

ca. 40 bis 45 Minuten

Zubreitung


Weil dann alles schnell gehen muss, zunächst erstmal alles schnippeln... Dann die Zwiebeln in etwas Öl anschwitzen und die Paprika und den Reis hinzugeben und ebenfalls anschwitzen, mit dem Apfelwein "ablöschen". Tomaten hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und ggf. Zucker abschmecken. Nacheinander dann immer einen Schöpflöffel der mindestens warme Gemüsebrühe hinzugeben. Wenn die Flüssigkeit aufgenommen wurde, den nächsten Schöpflöffel hinzugeben. Das Prozedere solange wiederholen, bis das Risotto bissfest ist.







Nach 10 Minuten die Zucchini-Würfel hinzugeben. Dann weitere 10 Minuten garen (hinzugeben der Gemüsebrühe nicht vergessen). Lauchzwiebeln, Basilikum und Parmesan nach Geschmack zugeben, unterheben und das Risotto noch etwas ziehen lassen.





Servieren, und guten Appetit!

Donnerstag, 6. Februar 2014

Gebratener Blumenkohl nach Steffen Henssler

Hunger, und schnell muss es gehen. Also das Kochbuch "Schnell, schneller, Henssler" rausgeholt und den gebratenen Blumenkohl nachgekocht. Aber mit leichten Änderung der Mengen.

Zutaten

1 Mittelgroßer Blumenkohl
50 g Cashew-Kerne
100 g Feta, zerbröselt
8 Scheiben geräucherter Schinken, geschnitten
1 Handvoll Minze
100 ml Wasser
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zunächst den Blumenkohl von den Blättern befreien und die Röschen in Streifen schneiden. Dann in einer Pfanne 2 bis 3 EL Olivenöl erhitzen und den Blumenkohl anbraten. Die Cashew-Kerne dazu geben und 2-3 Minuten braten. Mit dem Wasser ablöschen und das Gemüse bissfest garen. Den Schinken und den Feta dazu und kurz weiter braten lassen. Minze, Salz und Pfeffer dazu und direkt servieren.

Locker, flockig, schnell in 10 Minuten.
Guten Appetit!

Samstag, 1. Februar 2014

Couscous und Gemüse, einfach und lecker

Mal wieder ein schnelles und leckeres Rezept. Und dazu sogar vegetarisch. Was gab es: Petersilien-Couscous mit Tomaten.

Zutaten

200 g Couscous
500 g Kirschtomaten
1 Zwiebel
1 Bund Petersilie
2 EL Olivenöl
1 TL Tymian
Salz, Pfeffer, Zucker
300 ml Wasser
200 g Feta

Zubereitung

Zwiebel in Streifen schneiden und die Kirschtomaten halbieren. Derweil den Couscous salzen und mit 300 ml heißem Wasser übergießen. Abgedeckt diesen 10 Minuten ziehen lassen. 

In der Zwischenzeit die Zwiebeln in einer Pfanne mit dem Öl weich dünsten. Die Tomaten zugeben und ebenfalls bei mittlerer Hitze weitere 5 Minuten dünsten. Mit Salz , Pfeffer, Zucker und dem Thymian abschmecken. Zum Schluss zum anwärmen den Feta in die Pfanne geben.

Wenn der Couscous weich ist, die gehackte Petersilie unterheben. Alles auf einem Teller anrichten und guten Appetit!

Sonntag, 19. Januar 2014

Kürbis, lecker Rinderhack und auch Gemüse

Ein neues Rezept gefunden und mal ausprobiert, nachdem die Lust auf Kürbis da war. Und ich muss gestehen, der Koch war nicht ich...

Zutaten

1 Hokkaido Kürbis, ca 600 g
300 g Hackfleisch (Rind)
4 Stangen Frühlingszwiebeln
6-8 Kirschtomaten
2 Knobauchzehen
2 EL Tomatenmark
2 EL Crème fraîche
100 g Feta-Käse
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Butter

Zubereitung

Zuerst den Kürbis aushöhlen und eine ca. 1 cm dicke Wand lassen. Das ausgekratzte Fruchtfleisch bei Seite stellen. Dann den Kürbis in eine Auflaufform abgedeckt bei 180° für 20 Minuten vorgaren. Nach dieser Zeit den Kürbis antesten, ob er schon weich geworden ist. Wenn nicht, dann noch ein paar Minuten in den Ofen.
 
Nun die Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Kirschtomaten, Feta-Käse und Petersilie klein hacken. Das Hackfleisch in einer Pfanne mit einem Stück Butter anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. Nun die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch in die Pfanne geben, danach das Tomatenmark zufügen. Dann das Hack, die Tomaten, Crème fraîche, das ausgeschabte Kürbisfleisch und Petersilie dazugeben, kurz durchschmoren, abschmecken und zuletzt den Feta-Käse dazu.

Nun alles in den Kürbis füllen und diesen für weitere 20 Minuten bei 180° Grad in den Backofen.

Dann bleibt nur noch zu sagen: Guten Appetit!
 
 

Sonntag, 5. Januar 2014

Kaninchen, Klöße, Rosenkohl

Mal was neues probieren, und da bieten sich natürlich diese wunderbaren kleinen Hoppel-Häschen an... Kaninchen. Zum probieren standen zwei Kaninchenkeulen zur Verfügung (Danke an Papa von Tatjana!).

Zutaten

2 Kaninchenkeulen (ca. 600 g)
3 EL Öl
3-4 TL Dijon-Senf
1/2 Bund Suppengrün
0,2 l Rotwein
0,2 l gekörnte Brühe (...wenn keine selbstgemachte verfügbar ist)
2 Pimentkörner
1 kl. Lorbeerblatt
5 Wacholderbeeren

750 g Rosenkohl
6 Klöße (aus der Packung, wenn keine selbstgemachten verfügbar sind)

Zubereitung


Das Kaninchen salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Das Öl in einem Schmortopf erhitzen und die Kaninchenkeulen rundherum scharf anbraten. Herausnehmen und das Suppengrün kurz anbraten. Die Keulen mit der Fleischseite zurück in den Topf und mit Rotwein ablöschen und die Gewürze hinein gegeben. Bei mittlerer Hitze eine halbe Stunde köcheln lassen. Nach 20 Minuten mit der Brühe auffüllen; ggf. vorher schon, wenn zuviel Flüssigkeit verkocht ist. Aus dem übrigen Sud kann dann ein Sößchen gemacht werden; dazu diesen passieren, ggf. mit Wasser oder Fond strecken und ggf. andicken.

Zwischendurch den Rosenkohl in Salzwasser ca. 15 Minuten kochen, die Klöße nach Packungsangabe.

Das war es auch schon... Guten Appetit...

Dienstag, 31. Dezember 2013

Schlemmerei ...

Eine "kleine" Sünde ist Schoki... und besonders in Form der Mousse au Chocolat. Hier mal eine schnelle und einfache; von Hand gemacht, ohne zugekaufte Pülverchen.

Zutaten

250 g Zartbitterschokolade
3 Eier
60 g Zucker (brauner)
250 ml Sahne
1/2 Vanilleschote ausgekratzt
1 EL Licor 43

Zubereitung

Zunächst die Sahne nicht zu steif schlagen und zur Seite stellen.


Danach die Schokolade im Wasserbad schmelzen; nicht kochen, da die Schoki sonst mit aller Sicherheit ausflockt.








Während die Schoki wieder handwarm abkühlt, kann mit einem Handmixer das Ei, der Zucker und die Vanille zu einer dicken, hellen, schaumigen Masse geschlagen werden, die an Volumen zugenommen hat. Nun die Schokolade und den Rum unterrühren, danach die Sahne. Aber nicht zu lang!
Zuletzt wird die unsagbar leckere Masse in eine passende Form eingefüllt und kalt gestellt. 


Sonntag, 29. Dezember 2013

Eiersalat ... gute, alte Hausmannskost...

Der Salat

Die Eier zwischen wachsweich und hart kochen, abschrecken und pellen. Die restlichen Zutaten zu einer Soße verrühren und die Eier dazu geben. Keine Sorge, wenn sich das Eigelb mischt, das darf ruhig sein... macht die Soße schön gelb. 

Als Garnitur kann Petersilie klein gehackt und darüber gestreut werden. 

Die Mayonnaise

Die Mayonnaise stammt ursprünglich von Kolja Kleberg, ich habe es aber um den Joghurt ergänzt. Und wie geht die? Ganz einfach!
In ein hohes Gefäß das Ei, das Öl, den Senf füllen. Den Stabmixer eintauchen, und langsam nach oben ziehen. Dabei muss eine gleichmäßige Emulsion entstehen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Damit das ganze etwas leichter wird, kann noch Joghurt untergehoben werden.

Zutaten für den Salat:

4 Eier
80 g Joghurt
1 EL Mayonnaise
1-2 TL Senf
ggf. 1 TL Karpern
5 Gurken (Cornichons)
Salz, Pfeffer

Zutaten für die Mayonnaise:

1 Ei
100 ml Sonnenblumenöl
1 TL Senf
2 EL Joghurt, natur
Salz, Pfeffer, Zitonensaft


Mittwoch, 25. Dezember 2013

Eine Ente ... zum Festmahl...

Es war einmal eine Ente, und sie sollte als Mahl dienen... Doch bis es soweit war, musste sie zunächst zubereitet werden. Und dies soll nun kurz beschrieben werden.

Zunächst muss die Ente erstanden werden. Gut wenn es einen Einzelhändler vor Ort gibt... Doch verstehen sollten die Fachverkäufer einen... Zwei und Drei klingt sehr ähnlich. Nunja, haben wir nun für zwei Tage etwas zu essen.
  1. Barberie-Ente kaufen
 Sie soll zubereitet werden, also auspacken und putzen. Dazu ist eine Kombi-Zange sehr nützlich; wenn überzählige Federkiele zu entfernen sind. Innereien herausnehmen und alles waschen. Glücklicherweise waren diese fein säuberlich abgepackt. Die große Frage nun: Was muss alles abgeschnitten/entfernt werden??
  • Hierüber sind nun Diskussionen gern erlaubt!!!
  1. Überzähliges entfernen
    1. Fettflomen (später als Schmalz auslassen...)
    2. Bürzel ---> Bis wohin geht dies??
    3. Flügel bis zum Schultergelenk
 Wenn alles überzählige entfernt wurde, muss die Ente gefüllt werden. Orangen, Äpfel, Zwiebel, Majoran, Salz, Pfeffer, Petersilie zusammenmischen und in die Ente stopfen. Dann mit Zahnstochern verschließen und verschnüren.
  1. Ente füllen
  2. Ente verschließen und verschnüren
 In einem Bräter das Fett aus dem Fettflomen auslassen und die Ente auf der Brustseite(!) hineinlegen. Die Hälfte der restlichen Füllung zusammen mit dem Suppengrün hinzugeben. Mit ca. 200ml Geflügelbrühe (selbstgemachter!) ablöschen.
  1. Ente in Bräter mit Suppengrün auf Brustseite anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen
In der Zwischenzeit wurde der Backofen auf 200°C vorgeheizt. Nun den Bräter in den Backofen schieben und 25 Minuten ohne Deckel erstmal aufheizen.
  1. Ente in den Backofen bei 200° für 25 Minuten
 Nun kann zur Vorbereitung der Soße die übrig gebliebene Füllung, das Suppengrün, die Enten-Flügel, die Innereien und der Entenhals in einem Topf angebraten und mit ca. 200ml Geflügelbrühe abgelöscht werden. Nun gemütlich einreduzieren lassen und Däumchen drehen. Alternativ kann nach einem ersten Einreduzieren auch die Herdplatte abgeschaltet werden, um den Sud später weiter köcheln zu lassen.
  1. Soßenansatz ansetzen und köcheln lassen
Nach 25 Minuten den Deckel auf den Bräter mit der Ente legen und für 3h bei 150°C im Backofen gar werden lasen.
  1. Deckel auf Bräter bei 150° für 3 Stunden
Zwischendurch kann man mal den Deckel des Bräters lupfen, um zu schauen, wie sich die Ente macht. Bei der Gelegenheit bietet es sich auch an, das Federvieh mit Apfelwein/Cidre zu übergießen.
  1. Ab und an die Ente übergießen
Sind die 3h um, den Bräter rausholen, Deckel abnehmen und die Ente auf den Rücken in den Bräter-Deckel legen. Die Ente zurück in den Ofen und eine weitere, knappe halbe Stunde die Haut kross werden lassen. Das Gemüse mit dem Braten-Saft aus dem Bräter durch ein Sieb in einen Topf geben. Dort wird sie abgeschmeckt und ggf. angedickt.

Nun wird es Zeit für die Maronen, Klöße und das Rotkraut. Nach Vorgabe zubereiten und beiseite stellen/warm halten. 
  1. Ente herausnehmen und auf den Rücken legen
  2. Zurück in den Ofen für knapp 30 Minuten
  3. Beilagen nach Wahl nach Vorgabe zubereiten
Jetzt muss nur noch die Ente tranchiert und serviert werden, dann kann das Mahl beginnen.
  1. Mampf(en)
  2. Lecker wars!
  3. Küche aufräumen......

Zutaten

1 Barbarie-Ente (ca. 3kg)
2 Orangen
2 Äpfel
2 Zwiebeln
0,5 Stange Lauch
1,5 Möhren
0,25 Sellerie
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Majoran
400 ml Geflügelbrühe
Apfelwein/Cidre

Sonntag, 5. Mai 2013

Reste in die Pfanne geworfen...

Mal was ausprobiert, und man konnte es essen

1 Kalbsschnitzel
1 gr. (Strauch-)Tomate
1 Frühlingszwiebel
Schluck (Schlag-)Sahne
Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Chili-Flocken, Öl

Das Schnitzel schnetzeln und in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Chili-Flocken würzen. Dann etwas Öl zu geben und gut durchmischen; das Fleisch wird so ein wenig mariniert.
Pfanne erhitzen und das eingelegte Fleisch darin scharf anbraten. Die geachtelte Tomate hinzugeben und ebenfalls erhitzen. Mit einem Schluck Sahne ablöschen und kurz aufkochen lassen. Zu letzt die in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel hinzugeben.

Dazu gabs bei mir Nudeln; es passen aber sicher auch Kartoffeln dazu.