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Samstag, 1. Februar 2014

Couscous und Gemüse, einfach und lecker

Mal wieder ein schnelles und leckeres Rezept. Und dazu sogar vegetarisch. Was gab es: Petersilien-Couscous mit Tomaten.

Zutaten

200 g Couscous
500 g Kirschtomaten
1 Zwiebel
1 Bund Petersilie
2 EL Olivenöl
1 TL Tymian
Salz, Pfeffer, Zucker
300 ml Wasser
200 g Feta

Zubereitung

Zwiebel in Streifen schneiden und die Kirschtomaten halbieren. Derweil den Couscous salzen und mit 300 ml heißem Wasser übergießen. Abgedeckt diesen 10 Minuten ziehen lassen. 

In der Zwischenzeit die Zwiebeln in einer Pfanne mit dem Öl weich dünsten. Die Tomaten zugeben und ebenfalls bei mittlerer Hitze weitere 5 Minuten dünsten. Mit Salz , Pfeffer, Zucker und dem Thymian abschmecken. Zum Schluss zum anwärmen den Feta in die Pfanne geben.

Wenn der Couscous weich ist, die gehackte Petersilie unterheben. Alles auf einem Teller anrichten und guten Appetit!

Sonntag, 19. Januar 2014

Kürbis, lecker Rinderhack und auch Gemüse

Ein neues Rezept gefunden und mal ausprobiert, nachdem die Lust auf Kürbis da war. Und ich muss gestehen, der Koch war nicht ich...

Zutaten

1 Hokkaido Kürbis, ca 600 g
300 g Hackfleisch (Rind)
4 Stangen Frühlingszwiebeln
6-8 Kirschtomaten
2 Knobauchzehen
2 EL Tomatenmark
2 EL Crème fraîche
100 g Feta-Käse
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Butter

Zubereitung

Zuerst den Kürbis aushöhlen und eine ca. 1 cm dicke Wand lassen. Das ausgekratzte Fruchtfleisch bei Seite stellen. Dann den Kürbis in eine Auflaufform abgedeckt bei 180° für 20 Minuten vorgaren. Nach dieser Zeit den Kürbis antesten, ob er schon weich geworden ist. Wenn nicht, dann noch ein paar Minuten in den Ofen.
 
Nun die Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Kirschtomaten, Feta-Käse und Petersilie klein hacken. Das Hackfleisch in einer Pfanne mit einem Stück Butter anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. Nun die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch in die Pfanne geben, danach das Tomatenmark zufügen. Dann das Hack, die Tomaten, Crème fraîche, das ausgeschabte Kürbisfleisch und Petersilie dazugeben, kurz durchschmoren, abschmecken und zuletzt den Feta-Käse dazu.

Nun alles in den Kürbis füllen und diesen für weitere 20 Minuten bei 180° Grad in den Backofen.

Dann bleibt nur noch zu sagen: Guten Appetit!
 
 

Sonntag, 5. Januar 2014

Kaninchen, Klöße, Rosenkohl

Mal was neues probieren, und da bieten sich natürlich diese wunderbaren kleinen Hoppel-Häschen an... Kaninchen. Zum probieren standen zwei Kaninchenkeulen zur Verfügung (Danke an Papa von Tatjana!).

Zutaten

2 Kaninchenkeulen (ca. 600 g)
3 EL Öl
3-4 TL Dijon-Senf
1/2 Bund Suppengrün
0,2 l Rotwein
0,2 l gekörnte Brühe (...wenn keine selbstgemachte verfügbar ist)
2 Pimentkörner
1 kl. Lorbeerblatt
5 Wacholderbeeren

750 g Rosenkohl
6 Klöße (aus der Packung, wenn keine selbstgemachten verfügbar sind)

Zubereitung


Das Kaninchen salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Das Öl in einem Schmortopf erhitzen und die Kaninchenkeulen rundherum scharf anbraten. Herausnehmen und das Suppengrün kurz anbraten. Die Keulen mit der Fleischseite zurück in den Topf und mit Rotwein ablöschen und die Gewürze hinein gegeben. Bei mittlerer Hitze eine halbe Stunde köcheln lassen. Nach 20 Minuten mit der Brühe auffüllen; ggf. vorher schon, wenn zuviel Flüssigkeit verkocht ist. Aus dem übrigen Sud kann dann ein Sößchen gemacht werden; dazu diesen passieren, ggf. mit Wasser oder Fond strecken und ggf. andicken.

Zwischendurch den Rosenkohl in Salzwasser ca. 15 Minuten kochen, die Klöße nach Packungsangabe.

Das war es auch schon... Guten Appetit...

Dienstag, 31. Dezember 2013

Schlemmerei ...

Eine "kleine" Sünde ist Schoki... und besonders in Form der Mousse au Chocolat. Hier mal eine schnelle und einfache; von Hand gemacht, ohne zugekaufte Pülverchen.

Zutaten

250 g Zartbitterschokolade
3 Eier
60 g Zucker (brauner)
250 ml Sahne
1/2 Vanilleschote ausgekratzt
1 EL Licor 43

Zubereitung

Zunächst die Sahne nicht zu steif schlagen und zur Seite stellen.


Danach die Schokolade im Wasserbad schmelzen; nicht kochen, da die Schoki sonst mit aller Sicherheit ausflockt.








Während die Schoki wieder handwarm abkühlt, kann mit einem Handmixer das Ei, der Zucker und die Vanille zu einer dicken, hellen, schaumigen Masse geschlagen werden, die an Volumen zugenommen hat. Nun die Schokolade und den Rum unterrühren, danach die Sahne. Aber nicht zu lang!
Zuletzt wird die unsagbar leckere Masse in eine passende Form eingefüllt und kalt gestellt. 


Sonntag, 29. Dezember 2013

Eiersalat ... gute, alte Hausmannskost...

Der Salat

Die Eier zwischen wachsweich und hart kochen, abschrecken und pellen. Die restlichen Zutaten zu einer Soße verrühren und die Eier dazu geben. Keine Sorge, wenn sich das Eigelb mischt, das darf ruhig sein... macht die Soße schön gelb. 

Als Garnitur kann Petersilie klein gehackt und darüber gestreut werden. 

Die Mayonnaise

Die Mayonnaise stammt ursprünglich von Kolja Kleberg, ich habe es aber um den Joghurt ergänzt. Und wie geht die? Ganz einfach!
In ein hohes Gefäß das Ei, das Öl, den Senf füllen. Den Stabmixer eintauchen, und langsam nach oben ziehen. Dabei muss eine gleichmäßige Emulsion entstehen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Damit das ganze etwas leichter wird, kann noch Joghurt untergehoben werden.

Zutaten für den Salat:

4 Eier
80 g Joghurt
1 EL Mayonnaise
1-2 TL Senf
ggf. 1 TL Karpern
5 Gurken (Cornichons)
Salz, Pfeffer

Zutaten für die Mayonnaise:

1 Ei
100 ml Sonnenblumenöl
1 TL Senf
2 EL Joghurt, natur
Salz, Pfeffer, Zitonensaft


Mittwoch, 25. Dezember 2013

Eine Ente ... zum Festmahl...

Es war einmal eine Ente, und sie sollte als Mahl dienen... Doch bis es soweit war, musste sie zunächst zubereitet werden. Und dies soll nun kurz beschrieben werden.

Zunächst muss die Ente erstanden werden. Gut wenn es einen Einzelhändler vor Ort gibt... Doch verstehen sollten die Fachverkäufer einen... Zwei und Drei klingt sehr ähnlich. Nunja, haben wir nun für zwei Tage etwas zu essen.
  1. Barberie-Ente kaufen
 Sie soll zubereitet werden, also auspacken und putzen. Dazu ist eine Kombi-Zange sehr nützlich; wenn überzählige Federkiele zu entfernen sind. Innereien herausnehmen und alles waschen. Glücklicherweise waren diese fein säuberlich abgepackt. Die große Frage nun: Was muss alles abgeschnitten/entfernt werden??
  • Hierüber sind nun Diskussionen gern erlaubt!!!
  1. Überzähliges entfernen
    1. Fettflomen (später als Schmalz auslassen...)
    2. Bürzel ---> Bis wohin geht dies??
    3. Flügel bis zum Schultergelenk
 Wenn alles überzählige entfernt wurde, muss die Ente gefüllt werden. Orangen, Äpfel, Zwiebel, Majoran, Salz, Pfeffer, Petersilie zusammenmischen und in die Ente stopfen. Dann mit Zahnstochern verschließen und verschnüren.
  1. Ente füllen
  2. Ente verschließen und verschnüren
 In einem Bräter das Fett aus dem Fettflomen auslassen und die Ente auf der Brustseite(!) hineinlegen. Die Hälfte der restlichen Füllung zusammen mit dem Suppengrün hinzugeben. Mit ca. 200ml Geflügelbrühe (selbstgemachter!) ablöschen.
  1. Ente in Bräter mit Suppengrün auf Brustseite anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen
In der Zwischenzeit wurde der Backofen auf 200°C vorgeheizt. Nun den Bräter in den Backofen schieben und 25 Minuten ohne Deckel erstmal aufheizen.
  1. Ente in den Backofen bei 200° für 25 Minuten
 Nun kann zur Vorbereitung der Soße die übrig gebliebene Füllung, das Suppengrün, die Enten-Flügel, die Innereien und der Entenhals in einem Topf angebraten und mit ca. 200ml Geflügelbrühe abgelöscht werden. Nun gemütlich einreduzieren lassen und Däumchen drehen. Alternativ kann nach einem ersten Einreduzieren auch die Herdplatte abgeschaltet werden, um den Sud später weiter köcheln zu lassen.
  1. Soßenansatz ansetzen und köcheln lassen
Nach 25 Minuten den Deckel auf den Bräter mit der Ente legen und für 3h bei 150°C im Backofen gar werden lasen.
  1. Deckel auf Bräter bei 150° für 3 Stunden
Zwischendurch kann man mal den Deckel des Bräters lupfen, um zu schauen, wie sich die Ente macht. Bei der Gelegenheit bietet es sich auch an, das Federvieh mit Apfelwein/Cidre zu übergießen.
  1. Ab und an die Ente übergießen
Sind die 3h um, den Bräter rausholen, Deckel abnehmen und die Ente auf den Rücken in den Bräter-Deckel legen. Die Ente zurück in den Ofen und eine weitere, knappe halbe Stunde die Haut kross werden lassen. Das Gemüse mit dem Braten-Saft aus dem Bräter durch ein Sieb in einen Topf geben. Dort wird sie abgeschmeckt und ggf. angedickt.

Nun wird es Zeit für die Maronen, Klöße und das Rotkraut. Nach Vorgabe zubereiten und beiseite stellen/warm halten. 
  1. Ente herausnehmen und auf den Rücken legen
  2. Zurück in den Ofen für knapp 30 Minuten
  3. Beilagen nach Wahl nach Vorgabe zubereiten
Jetzt muss nur noch die Ente tranchiert und serviert werden, dann kann das Mahl beginnen.
  1. Mampf(en)
  2. Lecker wars!
  3. Küche aufräumen......

Zutaten

1 Barbarie-Ente (ca. 3kg)
2 Orangen
2 Äpfel
2 Zwiebeln
0,5 Stange Lauch
1,5 Möhren
0,25 Sellerie
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Majoran
400 ml Geflügelbrühe
Apfelwein/Cidre

Sonntag, 5. Mai 2013

Reste in die Pfanne geworfen...

Mal was ausprobiert, und man konnte es essen

1 Kalbsschnitzel
1 gr. (Strauch-)Tomate
1 Frühlingszwiebel
Schluck (Schlag-)Sahne
Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Chili-Flocken, Öl

Das Schnitzel schnetzeln und in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Chili-Flocken würzen. Dann etwas Öl zu geben und gut durchmischen; das Fleisch wird so ein wenig mariniert.
Pfanne erhitzen und das eingelegte Fleisch darin scharf anbraten. Die geachtelte Tomate hinzugeben und ebenfalls erhitzen. Mit einem Schluck Sahne ablöschen und kurz aufkochen lassen. Zu letzt die in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel hinzugeben.

Dazu gabs bei mir Nudeln; es passen aber sicher auch Kartoffeln dazu.


Montag, 6. August 2012

Berchtesgadener Land


Und schon ist der vierte Tag vorbei. Da ich den Urlaub neben dem Abschalten und der Entspannung auch deswegen mache, um einmal die Gegend zu erkunden, stand heute auf dem Programm die etwas weitere Umgebung an.

Ramsau

Im Marco-Polo-Reiseführer war als Tip der Zauberwald-Pfad am Hintersee in Ramsau gekennzeichnet. Und da der recht interessant klang, wollte ich mir diesen auch mal anschauen. Und was muss ich sagen: es hat sich definitiv gelohnt. Von Ruhpolding aus gelangt man nach Ramsau am einfachsten, indem man den Schildern nach Berchtesgarden folgt.

Entlang der B305 gefahren kommt an Panoramen vorbei, wo man einfach nur "Schön" sagen kann, vor bei. Und man müsste eigentlich anhalten und den anblick genießen können. Letzteres ist allerdings auf einer Straße ohne Standstreifen natürlich nicht wirklich ratsam. Und auch die Straße selbst ist nicht von schlechten Eltern. Steigungen, Gefälle, Serpentinen; alles was das Herz begehrt.

Am Hintersee angekommen steht ein nicht so kleiner Parkplatz zur Verfügung, allerdings nur mit Parkschein. Der Rundweg durch den Zauberwald führt teilweise Entlang des Abfluses des Hintersees und den man fast schon als Klamm bezeichnen könnte. Ein wunderbarer Wildbach mit vielen kleinen Stufen  und vielen Steinen, die im Weg liegen. Und immer das Rauschen des Wassers. In einem weiteren Teil kann an einem netten Stich die Flora bewundert werden. Der letzte Teil führt entlang des Hintersees. Jener ist entstanden durch Felsstürze die einen Bach gestaut haben. Auch hier gibt es immer wieder malerische Punkte, die zum verweilen einladen.

Ein weiterer Ausflugspunkt ist die Wimbachklamm in Ramsau. Die gilt es in den nächsten Tagen zu bewandern gilt.

Bad Reichenhall

Da einer der nächsten Sparda-Banken in Bad Reichenhall ist, hat es sich angeboten, dort einen kurzen Abstecher hin zu machen. Und wenn man schon mal dort ist, dann kann man auch mal durch die Stadt laufen. Ich hab nun nicht wirklich viel mir dort angeschaut, sondern vor allem den ersten eindruck auf mich wirken lassen. Und der erste Eindruck war: Eine Kurstadt mit entsprechendem Publikum. Für weitere Bewertungen müsste man mal etwas intensiver sich das ganze anschauen.

Wetter

Was soll ich zum Wetter sagen? Nur soviel: Hier ist Sommer! Warm! Sonne! Den ganzen Tag! Aber es regnet auch, wie gerade jetzt z.B. Aber hier regnet es Abends und in der Nacht. Genau so, dass man einen wunderbaren Tag hat. Und es sieht immer wieder faszinierend aus, wie die Wolken in den Bergen hängen.

Sonstiges

Zu letzt hier kurz etwas zu einer hiesigen Gaststätte gesagt. Das "Janos" ist prima! Lecker essen, super Service und nette Atmosphäre. Eine Bewertung in g+ musste dafür dann auch sein.