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Sonntag, 29. September 2013

Freitag, 27. September 2013

Der Herbst...

So kann er sich angehen lassen... stahrlender Sonnenschein und blauer Himmel.Zwar ists frisch, besonders morgens, aber der Sonnenauf- und am Abend der Sonnenuntergang entschädigen dafür doppelt. 



Donnerstag, 9. August 2012

Königssee


Der Königssee war angesagt am heutigen Tag; also einer DER touristischen Attraktionen, neben Neuschwanstein. Nichts desto trotz stürtzte ich mich in das "Abenteuer", wollte ich nicht nur nach St. Bartolomä, sondern auch an den Obersee.

Also war ich erstmal fasziniert von den Menschenmassen, die alle mit den Schiffen mitfahren wollte. Und Karten kaufen lief ebenfalls recht zügig, da 3 Kassen geöffnet waren. Und auch der Abtransport ging recht schnell; ich muste lediglich 15 Minuten warten; kein Vergleich zu den 2h am Vortag beim Salzbergwerk. Der Plan war, sich zunächst den Obersee anschauen und dann nach St. Bartolomä. Somit blieb ich also sitzen, während die Masse an der ersten Station ausgestiegen ist, und hab meinen ersten Zwischenstopp an der Saletalm gemacht.

Der Obersee selbst liegt 10m höher wie der Königssee und man muss daher erst einmal über einen kleinen Weg ein paar Minuten hin laufen. Der Weg zum Obersee führte über Almen, so dass einem durchaus Kühe im Weg hätten stehen können. Was auch aufgefallen ist: Es finden sich viele Steine, die "einfach so herumliegen". Diese sind vor allem durch Lawinen dorthin gekommen. Auf vielen haben sich inzwischen auch Pflanzen niedergelassen, so dass es recht interessante Bilder gibt.

Angekommen am Obersee, konnte ich direkt sagen, dass es an diesem deutlich ruhiger und deutlich idyllischer ist. Bis hierhin können auch "Fußkranke" ohne Probloeme gelangen. Will man allerdings auf die andere Seite, muss man wahrlich gut zu Fuß sein. Zunächst geht es einen schmalen, steinigen und sehr, sehr unebenen Weg entlang, wo auch einige kräftige Steigungen und Gefälle hinzu kommen.

Hat man das andere Ende des Obersees erreicht, kann man sich in der Froschunkelalm bei frischen Getränken stärken, oder man wandert direkt weiter zum Rothbach-Wasserfall; dem höchsten Wasserfall Deutschlands. Auch hier führt der Weg wieder mitten über eine Alm und mitten durch Rindviecher. Jene sind sogar so zutraulich, dass sie gestreichelt werden können. Um dann noch näher an den Wasserfall heranzukommen, sollte man gutes Schuhwerk haben und schwindelfrei sein. Ich selbst habe mir das letzte Teilstück für das nächste mal aufgehoben, da es sich hier um einen Stieg handelt.

Sonntag, 5. August 2012

Und schon ist der Tag 3 rum


Der dritte Tag im Urlaub und heute mal was anstrengendes. Und daher gibt es heute auch nur einen Teil und nicht wie gestern mehrere. Es sollte heut der Rauschberg in Angriff genommen werden.

Der Rauschberg ist quasi der Hausberg von Ruhpolding. Von der Talstation auf ca. 700m über n.N. kann man mit der Gondel-Seilbahn in 6 Minuten auf 1625m gebracht werden. Das Gipfelkreuz selbst ist dann nochmal ein paar Meter höher, so ca. 20. Als Alternative zur Seilbahn kann man von der Talstation auf 2 verschiedenen Wanderrouten den Gipfel erreichen. Wöllte man auf der einen hoch und auf der anderen wieder runter, würde das ganze durchaus 4,5 bis 5 h dauern. Der Aufstieg auf der "leichteren" dauert ca. 2,5h, wobei auf den Schildern etwas von 3 bis 3,5h steht. ...Hatte ich einen zu strammen Schritt anden Tag gelegt?... Für die andere Route wird gesagt, dass es sich um eine Bergtour mit langen Steigungen handelt. 

Der Weg auf den Gipfel war zu Beginn ein einfacher und steiniger Waldweg, der auch einiges an Steigung zu bieten hat. Da auf dem Weg selbst auch ein kleines Rinnsal geflossen ist vermute ich, dass auf diesem Weg ein schöner Wildbach entstehen kann, wenn es denn mal ordentlich vom Himmel pläddert. Als es dann auf den befestigten Weg ging, ein Schotterweg, der auch von Mountain-Bikes befahren wird, war das gehen "ungefährlicher". Dafuer haben nun so langsam die richtien Steigungen angefangen. Nach einer knappen Hälfte der Strecke (2D gesehen) bei ca. 1000m ü.n.N. konnte man freudestrahlend einige Abhänge begutachten und einen Ausblick auf bevorstehende Steigungen erhalten. 

In schönen Serpentinen ging es in der Rossgasse viele Meter zu überwinden; eine Stelle, wo man durchaus zum Pumpen kommt und oefters man kurz anhält zum verschnaufen. Hat man diese Stelle geschafft, und ist an glücklichen Kühen vorbeigekommen, die einen völlig entgeistert angeschauen haben, kann man ein relativ ebenes Stück geniessen. Um dann allerdings auf den Gipfel zu gelangen ist noch mal ein böser Stich zu bewältigen. Hat man den geschafft, dan ist man auch wirklich oben.

Interessant ist, dass es auf dem Gipfel einen Alpenlehrpfad gibt. Den zu beschreiten soll ca. 1 bis 1,5h dauern und es geht auch hier herauf und runter. Herauf unter anderem der letzte Stich. Und da ich nun den nicht wirklich nochmal laufen wollte, habe ich mur einen Teil des Lehrpfades mir angeschaut. 

Auf der ebenfalls, und sich mit dem Alpenlehrpfad teilweise überscheidenden Kunstmeile kann man verschidene Kunstwerke sehen. Und wie üblich ist Kunst manchmal gewöhnungsbedürftig.

Nach einer flüssigen Stärkung ging es dann auf den Weg zur Talstation, aber dieses mal nicht zu Fuß, sondern mit der Seilbahn. Da allerdings Arbeiter an dem einen Mast arbeiten mussten, hat sich das ganze doch deutlich verzögert. Also was macht man, man setzt sich draußen hin und genießt das Panorama. Irgendwann ist die Bahn doch noch gefahren und für mich war Platz darin. 

Nun erwarte ich für morgen einen ordentlichen Muskelkater und ich werde einmal schauen, was man morgen sich anschauen kann, immer mit bedacht auf das Wetter.