Da haben nun Force India und Williams ihre neuen Formel 1 Boliden vorgestellt. Und wieder bestimmen die Aerodynamiker das Aussehen, insbesondere das der Front.
Da bleibt einem nichts anderes übrig als zu sagen: Schade! Faszinieren ist was anderes...
Donnerstag, 23. Januar 2014
Sonntag, 19. Januar 2014
Kürbis, lecker Rinderhack und auch Gemüse
Ein neues Rezept gefunden und mal ausprobiert, nachdem die Lust auf Kürbis da war. Und ich muss gestehen, der Koch war nicht ich...
Zutaten
1 Hokkaido Kürbis, ca 600 g
300 g Hackfleisch (Rind)
4 Stangen Frühlingszwiebeln
6-8 Kirschtomaten
2 Knobauchzehen
2 EL Tomatenmark
2 EL Crème fraîche
100 g Feta-Käse
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Butter
Zubereitung
Zuerst den Kürbis aushöhlen und eine ca. 1 cm dicke Wand lassen. Das ausgekratzte Fruchtfleisch bei Seite stellen. Dann den Kürbis in eine Auflaufform abgedeckt bei 180° für 20 Minuten vorgaren. Nach dieser Zeit den Kürbis antesten, ob er schon weich geworden ist. Wenn nicht, dann noch ein paar Minuten in den Ofen.
Nun die Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Kirschtomaten, Feta-Käse und Petersilie klein hacken. Das Hackfleisch in einer Pfanne mit einem Stück Butter anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. Nun die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch in die Pfanne geben, danach das Tomatenmark zufügen. Dann das Hack, die Tomaten, Crème fraîche, das ausgeschabte Kürbisfleisch und Petersilie dazugeben, kurz durchschmoren, abschmecken und zuletzt den Feta-Käse dazu.
Nun alles in den Kürbis füllen und diesen für weitere 20 Minuten bei 180° Grad in den Backofen.
Dann bleibt nur noch zu sagen: Guten Appetit!
Sonntag, 5. Januar 2014
Kaninchen, Klöße, Rosenkohl
Mal was neues probieren, und da bieten sich natürlich diese wunderbaren kleinen Hoppel-Häschen an... Kaninchen. Zum probieren standen zwei Kaninchenkeulen zur Verfügung (Danke an Papa von Tatjana!).
3 EL Öl
3-4 TL Dijon-Senf
1/2 Bund Suppengrün
0,2 l Rotwein
0,2 l gekörnte Brühe (...wenn keine selbstgemachte verfügbar ist)
2 Pimentkörner
1 kl. Lorbeerblatt
5 Wacholderbeeren
750 g Rosenkohl
6 Klöße (aus der Packung, wenn keine selbstgemachten verfügbar sind)

Das Kaninchen salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Das Öl in einem Schmortopf erhitzen und die Kaninchenkeulen rundherum scharf anbraten. Herausnehmen und das Suppengrün kurz anbraten. Die Keulen mit der Fleischseite zurück in den Topf und mit Rotwein ablöschen und die Gewürze hinein gegeben. Bei mittlerer Hitze eine halbe Stunde köcheln lassen. Nach 20 Minuten mit der Brühe auffüllen; ggf. vorher schon, wenn zuviel Flüssigkeit verkocht ist. Aus dem übrigen Sud kann dann ein Sößchen gemacht werden; dazu diesen passieren, ggf. mit Wasser oder Fond strecken und ggf. andicken.
Zutaten
2 Kaninchenkeulen (ca. 600 g)3 EL Öl
3-4 TL Dijon-Senf
1/2 Bund Suppengrün
0,2 l Rotwein
0,2 l gekörnte Brühe (...wenn keine selbstgemachte verfügbar ist)
2 Pimentkörner
1 kl. Lorbeerblatt
5 Wacholderbeeren
750 g Rosenkohl
6 Klöße (aus der Packung, wenn keine selbstgemachten verfügbar sind)
Zubereitung
Das war es auch schon... Guten Appetit...
Dienstag, 31. Dezember 2013
Schlemmerei ...
Eine "kleine" Sünde ist Schoki... und besonders in Form der Mousse au Chocolat. Hier mal eine schnelle und einfache; von Hand gemacht, ohne zugekaufte Pülverchen.
Zunächst die Sahne nicht zu steif schlagen und zur Seite stellen.
Danach die Schokolade im Wasserbad schmelzen; nicht kochen, da die Schoki sonst mit aller Sicherheit ausflockt.
Während die Schoki wieder handwarm abkühlt, kann mit einem Handmixer das Ei, der Zucker und die Vanille zu einer dicken, hellen, schaumigen Masse geschlagen werden, die an Volumen zugenommen hat. Nun die Schokolade und den Rum unterrühren, danach die Sahne. Aber nicht zu lang!
Zutaten
250 g Zartbitterschokolade
3 Eier
60 g Zucker (brauner)
250 ml Sahne
1/2 Vanilleschote ausgekratzt
1 EL Licor 43
Zubereitung
Zuletzt wird die unsagbar leckere Masse in eine passende Form eingefüllt und kalt gestellt.
Sonntag, 29. Dezember 2013
Eiersalat ... gute, alte Hausmannskost...
Der Salat
Die Eier zwischen wachsweich und hart kochen, abschrecken und pellen. Die restlichen Zutaten zu einer Soße verrühren und die Eier dazu geben. Keine Sorge, wenn sich das Eigelb mischt, das darf ruhig sein... macht die Soße schön gelb. Die Mayonnaise
Die Mayonnaise stammt ursprünglich von Kolja Kleberg, ich habe es aber um den Joghurt ergänzt. Und wie geht die? Ganz einfach!
In ein hohes Gefäß das Ei, das Öl, den Senf füllen. Den Stabmixer eintauchen, und langsam nach oben ziehen. Dabei muss eine gleichmäßige Emulsion entstehen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Damit das ganze etwas leichter wird, kann noch Joghurt untergehoben werden.
Zutaten für den Salat:
4 Eier
80 g Joghurt
1 EL Mayonnaise
1-2 TL Senf
ggf. 1 TL Karpern
5 Gurken (Cornichons)
Salz, Pfeffer
Zutaten für die Mayonnaise:
1 Ei
100 ml Sonnenblumenöl
1 TL Senf
2 EL Joghurt, natur
Salz, Pfeffer, Zitonensaft
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Eine Ente ... zum Festmahl...
Es war einmal eine Ente, und sie sollte als Mahl dienen... Doch bis es soweit war, musste sie zunächst zubereitet werden. Und dies soll nun kurz beschrieben werden.
Zunächst muss die Ente erstanden werden. Gut wenn es einen Einzelhändler vor Ort gibt... Doch verstehen sollten die Fachverkäufer einen... Zwei und Drei klingt sehr ähnlich. Nunja, haben wir nun für zwei Tage etwas zu essen.
2 Orangen
2 Äpfel
2 Zwiebeln
0,5 Stange Lauch
1,5 Möhren
0,25 Sellerie
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Majoran
400 ml Geflügelbrühe
Apfelwein/Cidre
Zunächst muss die Ente erstanden werden. Gut wenn es einen Einzelhändler vor Ort gibt... Doch verstehen sollten die Fachverkäufer einen... Zwei und Drei klingt sehr ähnlich. Nunja, haben wir nun für zwei Tage etwas zu essen.
- Barberie-Ente kaufen
- Hierüber sind nun Diskussionen gern erlaubt!!!
- Überzähliges entfernen
- Fettflomen (später als Schmalz auslassen...)
- Bürzel ---> Bis wohin geht dies??
- Flügel bis zum Schultergelenk
- Ente füllen
- Ente verschließen und verschnüren
- Ente in Bräter mit Suppengrün auf Brustseite anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen
- Ente in den Backofen bei 200° für 25 Minuten
- Soßenansatz ansetzen und köcheln lassen
- Deckel auf Bräter bei 150° für 3 Stunden
- Ab und an die Ente übergießen
Nun wird es Zeit für die Maronen, Klöße und das Rotkraut. Nach Vorgabe zubereiten und beiseite stellen/warm halten.
- Ente herausnehmen und auf den Rücken legen
- Zurück in den Ofen für knapp 30 Minuten
- Beilagen nach Wahl nach Vorgabe zubereiten
- Mampf(en)
- Lecker wars!
- Küche aufräumen......
Zutaten
1 Barbarie-Ente (ca. 3kg)2 Orangen
2 Äpfel
2 Zwiebeln
0,5 Stange Lauch
1,5 Möhren
0,25 Sellerie
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Majoran
400 ml Geflügelbrühe
Apfelwein/Cidre
Sonntag, 22. Dezember 2013
Advent, Advent,...
Ein frohes Fest, eine besinnliche Zeit und trotz dem "Weihnachts-Stress" eine Gute Erholung. Besonders, wenn manch eineR arbeiten muss.
Abonnieren
Posts (Atom)


