...sind wichtig... und man findet nur selten welche, die es wirklich Wert sind gefunden zu werden.
Doch wenn man sie gefunden hat, dann lässt man sie nicht mehr los... man hält sie fest, für immer.
Samstag, 27. Oktober 2012
Samstag, 29. September 2012
Aktien Landbier
... Fränkisch Dunkel
Ein kleiner Kommentar zum Aktien Landbier von der Bayreuther Bierbrauerei AG.
Auf der Suche nach Bieren, bevorzugt natürlich dunkler Brauart, bin ich in einem Getränkemarkt in Emden auf das "Aktien Landbier fränkisch dunkel" gestoßen. Da auch dieses nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wurde, stand der Verköstigung nichts im Wege. Und abgefüllt wird das Bier in einer Bügelflasche, was das ganze schon sympathischer macht... *plöpp*
Aber wie schmeckt es denn nun? Zusammenfassend gesagt: Gut!
Wie so üblich bei dunklen Bieren schmeckt man das Malz heraus, bei diesem Bier aber nach meinem empfinden besonders. Dabei allerdings nicht so süß, wie bei Malzbieren oder bei Bockbieren. Im Herzen ists dann doch ein gehopftes Bier, das dem ganzen eine frische verleiht.
Schlussendlich: Empfehlenswert!
Ein kleiner Kommentar zum Aktien Landbier von der Bayreuther Bierbrauerei AG.
Auf der Suche nach Bieren, bevorzugt natürlich dunkler Brauart, bin ich in einem Getränkemarkt in Emden auf das "Aktien Landbier fränkisch dunkel" gestoßen. Da auch dieses nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wurde, stand der Verköstigung nichts im Wege. Und abgefüllt wird das Bier in einer Bügelflasche, was das ganze schon sympathischer macht... *plöpp*
Aber wie schmeckt es denn nun? Zusammenfassend gesagt: Gut!
Wie so üblich bei dunklen Bieren schmeckt man das Malz heraus, bei diesem Bier aber nach meinem empfinden besonders. Dabei allerdings nicht so süß, wie bei Malzbieren oder bei Bockbieren. Im Herzen ists dann doch ein gehopftes Bier, das dem ganzen eine frische verleiht.
Schlussendlich: Empfehlenswert!
Donnerstag, 20. September 2012
Dann ist er doch rum... der Sommer
Erschreckend aber wahr, er ist rum... der Sommer. Bei 17,5° im Wohnzimmer überlegt man sich dann doch, ob man nicht die Heizung anschalten sollte. Und da es in der Nacht nicht wärmer wird, ist die Entscheidung dann doch auf einschalten gefallen.
Schade, es waren dieses Jahr nur gute 4 Monate ohne Heizung möglich.
Schade, es waren dieses Jahr nur gute 4 Monate ohne Heizung möglich.
Samstag, 11. August 2012
Letzter Tag
Der letzte Urlaubstag stand ganz im Zeichen den chillens und genießens. Das Wetter war ausnahmsweise kühl und nicht so heiss wie die letzten Tage; also ganz angenehm. Aus diesem Grund bin ich nochmal durch Ruhpolding gezogen, um die Stadt, die Gegend und vor allem die Landschaft mit dem ganzen Panorama zu genießen. Dabei wurden noch ein paar ganz hübsche Eckchen gefunden.
Abschließend noch einmal bei Janos gegessen; ich werde den Laden vemissen, denn das Essen dort ist wirklich gut.
Morgen gehts dann wieder in die ewigen Weiten der Ostfriesischen Ebene und ich weiß jetzt schon, dass ich etwas vermissen werde! Aber nichts desto trotz; ich werde auf der Rückfahrt nochmal Freunde treffen. Und das ist mir auch wichtig.
Freitag, 10. August 2012
Chiemsee
Wenn man schon mal im Chiemgau ist, dann kann man auch mal an den Chiemsee fahren. Da in Prien die Meisten ihre Runde beginnen wollen, ist ein alternativer Startpunkt für das Inselhopping zu empfehlen. Nicht weit von der Fraueninsel liegt Gstadt; ein kleines Dorf, direkt am Chiemsee. Von dort Starten die Schiffe zur Frauen- und zur Herreninsel.
Die Fraueninsel ist die kleinere und eigentlich auch schönere Insel. Neben dem Kloster, das noch immer von Nonnen bewohnt und verwaltet wird, gibt es diverse Gaststätten, einige Ferienwohnungen und eine gut 1000-jährige Linde. Die Linde steht am höchsten Punkt der Insel; sie war wohl mal eine Markierung im Chiemsee. Die Häuser sind mit viel LIebe und mit großer Detailarbeit gestaltet worden und sind einfach schön anzuschauen.
Von der Fraueninsel ging es weiter zur Herreninsel; dort hat sich u.a. der Märchenkönig verewigt, inform des Schlosses Herrenchiemsee. Und dies ist auch DER Grund, warum dort der massenreiche Tourismus einzug gehlaten hat. Zwar sind wahrlich einige historische Gebäude zu besichtigen, aber es ist einfach zu viel Trubel.
Bemerkenswert ist allerdings, dass sich auf Herrenchiemsee die Verfassungsgebende Versammlung getroffen hat, um das Grundgesetzt der Bundesrepublik Deutschland auszuarbeiten. Daher ist dies also, wider des Tourismus, ein für Deutschland sehr geschichtsträchtiger Ort.
Zum besuch des Schloss Herrenciemsees ist es dann auf Grund eines massiv einsetzenden Regens nicht gekommen. Eine Regenjacke hat zwar wunder gewirkt, aber von unten kam nichts desto trotz die Nässe; srich die Hosen waren klatsch nass, aber die Füße trocken! Jack Wolfskin sei dank.
Um nach Gstadt zu kommen führte die Route zwangsläufig wieder über die Fraueninsel. Dort konnte die Gelegenheit ergriffen werden, die Klamotten zu trocknen, was auch tatsächlich funktioniert hat. Dort über die Insel kreuz un quer gewandert, um dann schlussendlich gegen 1810 wieder nach Gstadt überzusetzen.
Nun war der Tag noc nicht vorbei und das eigentliche highlight stand an: Ich konnte Freunde treffen, die ich schon lange nicht mehr gesehen hab. Daher ab nach Starnberg und dort einen gemütlichen Abend verbracht.
Und man mag es nicht glauben: Auch Nachts um halb 1 gibt es auf der A8 zwischen München und Salzburg Stau!!!
- Jule/Alex und Patti
Donnerstag, 9. August 2012
Königssee
Der Königssee war angesagt am heutigen Tag; also einer DER touristischen Attraktionen, neben Neuschwanstein. Nichts desto trotz stürtzte ich mich in das "Abenteuer", wollte ich nicht nur nach St. Bartolomä, sondern auch an den Obersee.
Also war ich erstmal fasziniert von den Menschenmassen, die alle mit den Schiffen mitfahren wollte. Und Karten kaufen lief ebenfalls recht zügig, da 3 Kassen geöffnet waren. Und auch der Abtransport ging recht schnell; ich muste lediglich 15 Minuten warten; kein Vergleich zu den 2h am Vortag beim Salzbergwerk. Der Plan war, sich zunächst den Obersee anschauen und dann nach St. Bartolomä. Somit blieb ich also sitzen, während die Masse an der ersten Station ausgestiegen ist, und hab meinen ersten Zwischenstopp an der Saletalm gemacht.
Der Obersee selbst liegt 10m höher wie der Königssee und man muss daher erst einmal über einen kleinen Weg ein paar Minuten hin laufen. Der Weg zum Obersee führte über Almen, so dass einem durchaus Kühe im Weg hätten stehen können. Was auch aufgefallen ist: Es finden sich viele Steine, die "einfach so herumliegen". Diese sind vor allem durch Lawinen dorthin gekommen. Auf vielen haben sich inzwischen auch Pflanzen niedergelassen, so dass es recht interessante Bilder gibt.
Angekommen am Obersee, konnte ich direkt sagen, dass es an diesem deutlich ruhiger und deutlich idyllischer ist. Bis hierhin können auch "Fußkranke" ohne Probloeme gelangen. Will man allerdings auf die andere Seite, muss man wahrlich gut zu Fuß sein. Zunächst geht es einen schmalen, steinigen und sehr, sehr unebenen Weg entlang, wo auch einige kräftige Steigungen und Gefälle hinzu kommen.
Hat man das andere Ende des Obersees erreicht, kann man sich in der Froschunkelalm bei frischen Getränken stärken, oder man wandert direkt weiter zum Rothbach-Wasserfall; dem höchsten Wasserfall Deutschlands. Auch hier führt der Weg wieder mitten über eine Alm und mitten durch Rindviecher. Jene sind sogar so zutraulich, dass sie gestreichelt werden können. Um dann noch näher an den Wasserfall heranzukommen, sollte man gutes Schuhwerk haben und schwindelfrei sein. Ich selbst habe mir das letzte Teilstück für das nächste mal aufgehoben, da es sich hier um einen Stieg handelt.
Mittwoch, 8. August 2012
Salzbergwerk
Und schon wieder ist der nächste Tag vorbei; immerhin schon der sechste. Da ich auch heute nicht untätig sein wollte, bin ich nach Berchtesgaden gefahren, um mir heute das dortige Salzbergwerk anzuschauen; der Königssee kommt ein anderes mal dran.
Wie ich dort ankam, hatte ich wohl eien sehr ungünstigen Zeitpunkt erwischt. Mir fiel spontan ein Zitat aus dem Anhalter ein: "Ich bin Engländer, ich weiß wie man Schlange steht!". Warum? vor mir war eine riesen Reisegruppe Holländer. Liebe Nachbarn, nicht persönlich nehmen, aber ca. 50 ältere Herrschaften von euch sind echt anstrengend; besonders das "üble geschnatter".
Ergebnis des ganzen: Ich durfte 2h auf die Einfahrt in den Berg warten. Nichts desto trotz, das Salzbergwerk ist gut gemacht und interessant gestaltet. Die Führung selbst dauert eine gute Stunde. Während der Führung rutscht man auch auf 2 Rutschen in einer garnicht so langsamen Geschwindigkeit nach unten. Zunächst aber fährt man mit der Grubenbahn ein paar MInuten in den Berg ein.
Hinweis: Im Bergwerk herrscht eine konstante Temperatur von 12°!
Auf der Führung ist man sogar auf einem Holzboot gefahren; über den Spiegelsee.
Da nach der Führung noch ein wenig Zeit war, bot sich die Gelegenheit an, einen Blick nach Bertesgaden zu werfen. Und somit das Auto am Salzbergwerk stehen gelassen und ca. 20 Minuten in den Ort gewandert. Berchtesgaden selbst ist ein Ort, der Zwar Kreisstadt ist, aber doch massiv touristisch geprägt ist. Es gibt hier eine schöne Altstadt, mit für die Region typischen Gebäuden. Bemerkenswert ist zweifelsohne, dass der Ort nicht nur in der Talebene liegt, sondern sich auch in die Berghänge erstreckt.
Die Hauptatraktion allerdings, der Königssee, wird demnaechst "begutachtet" werden.
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